Software

flashMEET

Self-hosted Videokonferenz mit sprechergetrenntem KI-Protokoll, das die eigene Maschine nicht verlassen muss.

Auf Anfrage

Überblick

flashMEET ist ein vollständig selbst betriebener Stack für vertrauliche Videomeetings: Videokonferenz, Nutzerverwaltung, Aufnahme, Transkription und Zusammenfassung laufen auf einer Maschine unter eigener Kontrolle. Gedacht ist die Software für Gespräche, bei denen der Ablageort der Aufnahme und die Frage, wer Inhalte auswertet, nicht offenbleiben dürfen – etwa Personalgespräche, Mandantentermine, Aufsichtsratssitzungen oder Arzt-Patienten-Kontakte.

Nutzen

  • Konferenz, Datenbank, Aufnahmen und Protokolle liegen auf eigener Hardware – kein SaaS-Konto und keine fremde Cloud im Verarbeitungspfad.
  • Der Aufnahme- und Transkriptionspfad kann vollständig lokal laufen; das Audio verlässt die Maschine dann zu keinem Zeitpunkt.
  • Keine Auswertung oder Speicherung der Gesprächsinhalte durch einen externen Anbieter und keine Nutzung als Trainingsmaterial.
  • Wer lokal transkribiert, benötigt für den KI-Teil keinen Auftragsverarbeitungsvertrag, da kein Verarbeiter beteiligt ist.
  • Der Umfang der eingebundenen KI ist eine Konfiguration – vom vollständig abgekoppelten Betrieb bis zur Anbindung externer Modelle, ohne Systemwechsel.

Funktionen

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  • Meetings planen und starten: Termin anlegen, Gastlink sofort versenden. Gäste landen auf einer gebrandeten Warteseite mit Datum und Uhrzeit; ein Klick des Gastgebers leitet alle Wartenden gemeinsam hinein.
  • Beitritt ohne Hürde: Kein Konto, keine App, kein Download – der Link öffnet direkt im Browser auf Desktop und Handy. Räume entstehen nur mit gültigem Token, und unratbare Meeting-Kennungen verhindern zufälligen Zutritt.
  • Eigene Nutzerverwaltung: Keine Selbstregistrierung. Konten legt ausschließlich die Administration an, mit den Rollen Admin und Host. Passwörter liegen als Argon2id-Hashes in der eigenen Datenbank, ohne externen Identity-Provider.
  • Aufnahme pro Sprecher: Ein Aufnahme-Bot tritt dem Meeting bei und schneidet jede Person auf einer eigenen Spur mit. So ist im Protokoll exakt zugeordnet, wer was gesagt hat – auch bei Zwischenrufen und gleichzeitigem Sprechen.
  • Transkript und Zusammenfassung: Nach dem Meeting entstehen automatisch ein wortgetreues, sprecherbeschriftetes Transkript und eine strukturierte Zusammenfassung nach frei definierbaren Prompts. Beides ist nur für angemeldete Gastgeber sichtbar, nie für Gäste.
  • Frei wählbare KI-Anbieter: Transkription und Sprachmodell sind getrennt und austauschbar konfigurierbar – vom lokalen Whisper-Server auf derselben Maschine bis zum externen Anbieter, als Einstellung im Admin-Bereich.
  • Anbindung an bestehende Systeme: Eine API legt Meetings aus Fremdsystemen an (CRM, Terminbuchung, Praxissoftware) und liefert den fertigen Gastlink zurück. Wiederholte Aufrufe erzeugen keine Duplikate.
meet.thoughtflash.cloud
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Freie Wahl des Transkriptionsproviders, alternativ lokal on Premise.

Datenschutz by Design

Prinzip Umsetzung
Eigene Hardware Konferenz, Datenbank, Aufnahmen und Protokolle liegen auf einer Maschine des Betreibers. Kein SaaS-Konto, keine fremde Cloud im Pfad.
Lokale Transkription möglich Der Aufnahmepfad kann vollständig auf demselben Server laufen; Audio verlässt die Maschine dann nicht.
Keine Trainingsdaten Kein Anbieter wertet Gesprächsinhalte aus, speichert sie oder nutzt sie zum Modelltraining.
Datensparsam nach außen Nur der Web-Zugang läuft über einen abgesicherten Tunnel. Kein Analytics, keine Tracker, keine externen Schriftarten- oder CDN-Aufrufe in der Oberfläche.
Rechte statt Vertrauen Protokolle sehen nur angemeldete Gastgeber. Gäste haben keinen Zugriff auf Aufnahmen oder Zusammenfassungen.
Auftragsverarbeitung minimiert Bei lokaler Transkription entfällt der AV-Vertrag für den KI-Teil, da kein Verarbeiter beteiligt ist.

Für wen geeignet

Personal- und Konfliktgespräche, Mandats- und Beratungstermine, Gremien- und Vorstandssitzungen, Bewerbungsverfahren, Forschung mit personenbezogenen Daten sowie alle Gespräche, die unter ein Berufsgeheimnis fallen.

Gut zu wissen

Der Ansatz ist gegenüber üblichen Werkzeugen umgekehrt: Statt einer fremden Cloud eine KI hinzuzufügen, gehört hier die Infrastruktur dem Betreiber, und die KI wird in dem Umfang hineingeholt, den er verantworten will. Für den Betrieb wird eine eigene Maschine benötigt, auf der der Stack läuft; die Wahl zwischen lokaler und externer Transkription bzw. Sprachmodell erfolgt im Admin-Bereich.

Zugang: meet.thoughtflash.cloud

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