Google Kalender
Kalender aus Google Workspace für Termine, Verfügbarkeiten und die Buchung von Räumen und Ressourcen.
- Hersteller
- Kategorie
- Office & Produktivität
- Lizenz
- Proprietär
- Preismodell
- Freemium
- Bereitstellung
- Cloud / SaaS, Mobile
Wofür
Google Kalender (englisch Google Calendar) verwaltet Termine und Verfügbarkeiten. Nutzer können mehrere Kalender parallel führen, sie gezielt freigeben und bei der Terminsuche die Verfügbarkeit anderer Teilnehmer einsehen. Im Rahmen von Google Workspace kommen Räume und Ressourcen als buchbare Objekte sowie Terminbuchungsseiten für externe Gäste hinzu.
Der Dienst ist Teil von Google Workspace, steht in eingeschränktem Umfang aber auch mit einem privaten Google-Konto kostenfrei zur Verfügung.
Typische Einsatzgebiete
- Gemeinsame Terminplanung im Team über freigegebene Kalender
- Buchung von Besprechungsräumen, Fahrzeugen und Geräten
- Terminvereinbarung mit Kunden über eine Buchungsseite statt per E-Mail-Schleife
- Einsatz- und Schichtplanung über separate Kalender je Bereich
- Automatisch erstellte Termine aus Vorgängen in CRM, Ticketsystem oder Webformular
Datenschutz & Betrieb
Der Dienst läuft in der Google-Cloud; ein Betrieb im eigenen Haus ist nicht vorgesehen. Für den geschäftlichen Einsatz gelten die Workspace-Bedingungen samt Auftragsverarbeitungsvertrag. Termindaten enthalten regelmäßig personenbezogene Angaben — Teilnehmer, Orte, Betreffzeilen — und sind bei Freigaben und Automatisierungen entsprechend zu behandeln.
Integration & Automatisierung
Die Google Calendar API erlaubt das Lesen, Anlegen und Ändern von Terminen sowie Push-Benachrichtigungen bei Änderungen. Kalender lassen sich zusätzlich per CalDAV anbinden und als iCal-Datei abonnieren. In n8n gibt es einen eigenen Knoten für Google Kalender, der sowohl als Auslöser als auch als Aktion dient; die Authentifizierung erfolgt über OAuth 2.0 oder ein Dienstkonto.

